Woran scheitert die Digitalisierung des Vereinssports?
Die digitale Transformation von Sportvereinen scheint unausweichlich, wenn es darum geht, den aktuellen Herausforderungen im Breitensport Herr zu werden. Verschiedene, individuelle Voraussetzungen in den Vereinen können dabei aber immer wieder zum Hemmnis werden.
Die digitale Transformation verspricht dem Breitensport weitreichende Verbesserungen: Effizienzsteigerung durch automatisierte Prozesse, optimierte Kommunikation, moderne Außenwirkung, digitale Trainingsangebote, bessere Mitgliederbindung und erhöhte Krisenfestigkeit. Die Vorteile scheinen unstrittig – ebenso die Erkenntnis vieler Vereine, dass die Digitalisierung ein zentraler Zukunftsbaustein ist. Doch obwohl dieses Wissen vorhanden ist, zeigt sich in der Praxis ein anderes Bild: Der digitale Wandel kommt im organisierten Breitensport nur schleppend voran.
Woran liegt das? Unzählige Studien belegen, dass sich Vereine der Vorteile digitaler Lösungen durchaus bewusst sind. So gaben in der FanQ-Studie „Breitensport-Stimmungsbild 2025“, einer umfangreichen Umfrage unter mehr als 20.000 Vereinssportlerinnen und -sportlern, 30,8 % der Befragten an, dass eine zeitgemäße digitale Infrastruktur dabei helfen könnte, mehr Menschen für ihren Verein zu gewinnen – fast gleichauf mit dem Bedarf an vielfältigem Sportangebot (31,8 %). Für die Fähigkeit, neue Mitglieder überhaupt aufnehmen zu können, wird Digitalisierung sogar als drittwichtigste Maßnahme genannt (29,8 %), gleich hinter moderner Ausstattung (68,3 %) und qualifizierten Trainern (63,3 %). Das Bewusstsein ist also da – doch die Umsetzung bleibt zögerlich.
Ressourcenmangel als zentrales Hemmnis
Ein Blick auf die 8. und 9. Welle des Sportentwicklungsberichts (SEB) zeigt deutlich, dass fehlende personelle, zeitliche und finanzielle Ressourcen die größte Hürde für die Digitalisierung darstellen – insbesondere für Kleinstvereine mit weniger als 100 Mitgliedern. Anfangsinvestitionen in Technologien sind oft schwer zu schultern. Fast 40 % der Vereine geben an, dass ihnen die notwendigen Ressourcen fehlen, um die Digitalisierung voranzutreiben. Paradoxerweise gibt eine ähnlich große Gruppe an, dass dies auf sie nicht zutrifft – ein Hinweis auf die strukturelle Heterogenität des organisierten Breitensports.
Hinzu kommt: Digitalisierung ist kein Selbstläufer. Die Einführung neuer Systeme und Prozesse bedeutet zusätzliche Arbeit – in einer Vereinslandschaft, in der 71,5 % der Vereinsmitglieder (FanQ-Studie) den Mangel an ehrenamtlichem Engagement als größte Herausforderung empfinden bzw. die 59 % der Vereine (SEB) die Bindung und Gewinnung ehrenamtlicher als großes (32 %) oder sehr großes (27 %) Problem einstufen, bis hin zur Existenzbedrohung (17,5 %). Die Arbeitslast ist hoch, die Bereitschaft zur Übernahme digitaler Aufgaben oft gering, insbesondere wenn technologische Kompetenzen fehlen oder Überforderung droht. Zwar geben laut SEB (8. Welle) über die Hälfte der Vereine an, dass es ihnen nicht an technischen Kompetenzen mangelt – aber das deckt nicht den Mangel an strategischem Know-how oder Change-Management-Kompetenz ab.
Anke Nöcker, Leiterin Bereich Sport beim LSB Berlin, der sich in seiner jüngsten Sportentwicklungskonferenz auch mit dem Thema generationsübergreifender Sportverein und Digitalisierung befasst hat: „Die Digitalisierung spielt eine große Rolle in der zukünftigen Vereins- und Verbandsentwicklung. Und davon wird nicht nur die junge Generation profitieren, sondern alle Sporttreibenden und Engagierten. Dennoch tun sich viele Vereine – vor allem solche, die rein ehrenamtlich geführt werden – damit schwer. Change-Prozesse zu planen und umzusetzen ist zeitraubend und manchmal auch nervenaufreibend. Ich weiß, dass viele Landessportbünde dies in der Beratung und Unterstützung von Vereinen aktiv angehen. Wir haben dafür ein Kompetenzzentrum zur Vereins- und Verbandsentwicklung ins Leben gerufen, um den diesbezüglichen Dialog mit den Vereinen zu intensivieren und gemeinsam Lösungen zu erarbeiten.“
Auch die Studie „Digitales Ehrenamt? Evolution oder Revolution?“ der Deutschen Stiftung für Ehrenamt und Engagment und der Hochschule Koblenz benennt vor allem mangelnde personelle Ressourcen als Hemmnis für die Digitalisierung im Breitensport (67,5 % der insgesamt 615 befragten Vereine) – gefolgt von fehlenden Kompetenzen im Verein (47,8 %), der Altersstruktur (46,3 %) sowie zeitlichen (39,8 %) und finanziellen Ressourcen (28,5 %).
Strategielosigkeit und Widerstände innerhalb der Organisation
Ein wesentliches strukturelles Defizit liegt somit auch in der häufig fehlenden Digitalisierungsstrategie. Der Einsatz digitaler Tools erfolgt meist punktuell, reaktiv oder zufällig – selten eingebettet in ein kohärentes Transformationskonzept. Laut SEB (9. Welle) steigt der Problemdruck in Bezug auf strategische Klarheit zur Entwicklung des Vereins – ein Plus von 5,4 % gegenüber 2020. Ohne klare Zielbilder oder Transformationspfade bleibt Digitalisierung Flickwerk.
Dabei steht die Einführung digitaler Instrumente oft auch im Spannungsverhältnis zur bestehenden Vereinskultur. Traditionell gewachsene Strukturen, analog ausgerichtete Abläufe und das dominierende Ehrenamt stehen nicht selten im Widerspruch zu digitalen Arbeitsweisen.
Widerstände sind die Folge – weniger aus bösem Willen, sondern aus Sorge vor Kontrollverlust, Veränderungsdruck oder schlicht fehlender Identifikation mit digitalen Prozessen. Auch die 615 in der DSEE-Studie befragten Vereine gaben an, interne Widerstände im Verein seien in 17,1 % der befragten Vereine ein Hemmnis für die Digitalisierung.
Die Altersstruktur im Ehrenamt verschärft dieses Problem: Jüngere Menschen unter 30 Jahren engagieren sich vorrangig auf der „Ausführungsebene“, also im direkten sportlichen Bezug (SEB 9. Welle); in Bereichen wie Verwaltung, Organisation oder strategischer Leitung – wo Digitalisierung angesiedelt ist – fehlen hingegen genau diese jungen Akteure, die technologische Affinität mitbringen könnten. Die Vereine büßen damit wertvolles Innovationspotenzial ein. „Gut 14 % der auf der Ausführungsebene engagierten Ehrenamtlichen in den Sportvereinen sind jünger als 30 Jahre. In Bereichen mit direktem sportlichem Bezug scheint somit der Einstieg ins Ehrenamt weiterhin am naheliegendsten zu sein. Allerdings zeigt sich, dass anteilig in allen Bereichen signifikant weniger junge Ehrenamtliche in den Vereinen engagiert waren als noch 2019.“
Hieraus resultiert ein regelrechter Teufelskreis, den es durch gezielte Strategien und Konzepte zu durchbrechen gilt: Der Nachwuchsmangel im Ehrenamt geht oftmals mit einem Mangel an digitalem Know-how in alternden Vereinsstrukturen einher, Digitalisierungsdefizite im Verein werden wiederum zum Hemmnis für junge Menschen, sich in den ansonsten oft ineffizienten, zeitintensiven und analogen Strukturen zu engagieren.
Paradoxerweise sind die Partizipationsmöglichkeiten für Jugendliche in deutschen Breitensportvereinen nach wie vor sehr gering – und Entscheidungen zu Zukunftsstrategien im Verein deshalb meist Sache der Älteren: Laut aktuellem SEB verfügt mit rund 46 % fast die Hälfte aller Sportvereine in Deutschland über keinerlei Möglichkeiten und Angebote der Jugendpartizipation – einerseits bestärkt dies den Nachwuchsmangel, da sich Jugendliche im Verein eventuell nicht wertgeschätzt fühlen, andererseits können die „Digital Natives“ Anregungen und Ideen für Digitalisierungsprojekte so nur schwer einbringen. So zeigt beispielsweise die erwähnte DSEE-Studie, dass Digitalisierungsmaßnahmen bis dato in den meisten Fällen auf die Eigeninitiative von einzelnen Personen zurückzuführen sind (57 % stimmten hier „voll“ oder „eher“ zu) – nur noch übertroffen vom Wunsch nach effizienterem Arbeiten (57,8 % stimmten hier „voll“ oder „eher“ zu).

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Fehlende Anreize und bürokratische Hürden
Auch von außen fehlt es an systematischer Unterstützung. Die FanQ-Studie zeigt deutlich, welche Maßnahmen die Digitalisierung im Verein vorantreiben könnten: Fördergelder (57,8 %), mehr Unterstützung durch öffentliche Stellen (47,7 %), der Abbau bürokratischer Hürden (38,0 %) und professionelle Beratungsangebote (29,5 %). Diese Zahlen belegen, dass Digitalisierung keine rein interne Herausforderung ist, sondern auch von strukturellen Rahmenbedingungen abhängt.
Insbesondere kleinere Vereine fühlen sich von öffentlichen Stellen mit der Transformation allein gelassen. Die zur Verfügung stehenden Fördermittel sind oft projektgebunden, bürokratisch schwer zugänglich oder setzen hohe Eigenanteile voraus – eine hohe Einstiegshürde für ehrenamtlich geführte Organisationen. Beratungs- und Coachingangebote sind rar und häufig kostenpflichtig. Die Folge: Viele Vereine sehen sich außerstande, selbstständig transformative Prozesse zu initiieren. Hinzu kommt der deutschlandweit nur langsam voranschreitende Breitbandausbau, der vor allem Sportvereine im ländlichen Raum mitunter vor infrastrukturelle Probleme bei der Digitalisierung stellt.
Hart umkämpfte staatliche Fördermittel sorgen zudem vermehrt dafür, dass sich Vereine nach anderen Finanzierungsquellen für ihre Digitalisierungsvorhaben umsehen: Die Privatwirtschaft. Immer wieder unterstützen große Unternehmen Vereine in der Region – meist in enger Zusammenarbeit mit den zuständigen Landessportbünden.
So auch in der Metropolregion Rhein-Neckar, wo der Chemie-Konzern BASF mit seinem Projekt „Sportverein der Zukunft“ Vereine seit 2021 bei der Digitalisierung unterstützt – von einem ersten Digital-Coaching über das Aufstellen einer Digitalisierungsstrategie und deren Umsetzung bis hin zu einer finanziellen Unterstützung in Höhe von 2.000 Euro.
Anna Rapp, Leiterin Gesellschaftliches Engagement bei BASF: „Die Initiative unterstützt die Breitensportvereine der Metropolregion Rhein-Neckar im digitalen Wandel und bietet ihnen vielfältige Möglichkeiten der zukunftsgerichteten digitalen Weiterentwicklung. Diese reichen von einer effizienten Vereinsverwaltung über ein verbessertes und erweitertes Sportangebot bis hin zur passgenauen Vereinskommunikation, um nur einige zu nennen. Vereine werden in einem strukturierten Prozess zur erfolgreichen Durchführung eines gewünschten Digitalisierungsprojektes angeleitet.“
Dabei könne die Wirtschaft nicht nur finanzielle Anreize bieten, wie Rapp weiter erklärt: „Insgesamt ist die Wirtschaft ein wichtiger Akteur, der nicht nur finanzielle Mittel bereitstellen kann, sondern auch technologische Innovationen und Fachwissen, um die digitale Transformation im gemeinnützigen Sport voranzutreiben. Diese Zusammenarbeit kann dazu beitragen, den Sport in Deutschland zukunftsfähig zu gestalten.“

Im Interview mit Sportplatzwelt spricht Anna Rapp, Leiterin Gesellschaftliches Engagement bei BASF SE, über das Förderprojekt „Sportverein der Zukunft“, im Rahmen dessen das Unternehmen Vereine bei der digitalen Transformation begleitet.
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Ein differenziertes Bild
Trotz aller Schwierigkeiten zeigen die Studien auch: In gewissen Bereichen ist die Digitalisierung bereits angekommen. Die häufigste Form der digitalen Anwendung ist die Kommunikation, insbesondere per E-Mail, WhatsApp oder Vereins-App. Fast alle Vereine, unabhängig von ihrer Größe, nutzen digitale Tools zur internen und externen Kommunikation – sei es mit Mitgliedern, Ehrenamtlichen oder Partnern (SEB 8. Welle). Dagegen fällt der Einsatz von digitalen Verwaltungs-, Buchhaltungs- oder Marketingtools deutlich geringer aus – insbesondere bei Kleinstvereinen.
Digitale Mitgliederverwaltung, Social Media oder Finanzsoftware kommen vor allem bei mittleren und großen Vereinen zum Einsatz (1.001 bis 2.500 Mitglieder). Noch drastischer ist das Bild bei digitalem Fundraising: Zwei Drittel der Vereine nutzen keinerlei Online-Kanäle zur Einnahmenerzielung – ein deutliches Zeichen für ungenutztes Potenzial. Gerade in finanziellen Engpässen könnten hier wichtige neue Einnahmequellen erschlossen werden.
Dabei zeigt sich klar: Digitalisierung ist kein Selbstzweck, sondern kann ganz konkret helfen, die dringendsten Herausforderungen des organisierten Sports zu lösen. So sehen 18,8 % der Befragten in der FanQ-Studie in der Prozessoptimierung durch Digitalisierung eine Möglichkeit, das Ehrenamt attraktiver zu gestalten – ein wichtiger Hebel angesichts des massiven Engagementproblems. Gleichzeitig ist der Nutzen digitaler Systeme bei der Bindung und Gewinnung neuer Mitglieder evident, etwa durch Online-Buchungssysteme, digitale Kursplanung oder moderne Websites.
Dennoch bleibt festzuhalten: Die Digitalisierung im Breitensport scheitert in den meisten Fällen nicht am Wollen, sondern am Können. Es fehlen die strategischen, finanziellen und personellen Grundlagen, um digitale Tools nicht nur zu implementieren, sondern nachhaltig zu verankern. Vor allem der strukturelle Rückstand kleinerer Vereine gefährdet langfristig die Chancengleichheit im organisierten Sport.
Förderung durch private Unternehmen
In der Regel können finanzielle Zuschüsse eines Unternehmens an einen Verein als Spende verbucht werden, insofern das Unternehmen hierfür keinerlei Gegenleistung (z.B. Werbung) erhält – ansonsten muss der Zuschuss wie jedes andere Sponsoring im wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb versteuert werden. Dabei ist es unter anderem auch wichtig, für welche Art von Projekt die Mittel genutzt werden: Zuschüsse für satzungsmäßige Zwecke (z.B. digitale Mitgliederverwaltung) sind in den meisten Fällen steuer- und gemeinnützigkeitsrechtlich unbedenklich. Werden Projekte gefördert, die dem wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb zuzuordnen sind (z.B. digitales Sponsorenmanagement), muss auch der Zuschuss hier verbucht u.U. versteuert werden.
Herausforderung Digitalisierung
Parallel hierzu hat die zunehmende Digitalisierung aller Lebensbereiche auch einen zunehmend wachsenden Markt an Software-Lösungen für Vereine sowie steigende Anforderungen an die Qualifizierung ehren- und hauptamtlicher Mitarbeiter im Verein zur Folge: Viele Vereine wissen nicht, wo sie mit der Digitalisierung beginnen sollen und finden sich im mittlerweile umfangreichen Software-Markt nur schwer zurecht – 45,9 % der Befragten in der DSEE-Studie wünschen sich beispielsweise eine detaillierte „Übersicht über digitale Möglichkeiten“.
Da die Digitalisierung im Breitensport ein schleichender Prozess ist, an dessen Anfang nicht immer gleich ein voll ausgearbeitetes Digitalisierungskonzept steht, laufen viele Vereine bei der Fülle an verschiedenen Software-Lösungen am Markt zudem Gefahr, sich mehrere Insellösungen heranzuzüchten, die den Verwaltungsprozess im späteren Verlauf eher verkomplizieren als vereinfachen können, wenn die Interoperabilität verschiedener Software-Lösungen von unterschiedlichen Anbietern nicht gegeben ist. Immer strengere Rahmenbedingungen für den Datenschutz haben indes zur Folge, dass eine Digitalisierung beispielsweise der Mitgliederverwaltung ohne fundierte datenschutzrechtliche Kenntnisse oder die Einbindung eines externen Datenschutzbeauftragten (Kostenfaktor!) heutzutage nur noch schwer umsetzbar ist.
Werkzeugkasten für einen digitalen Sportverein
In Zusammenarbeit mit der Hochschule Koblenz und der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE) hat der Sportbund Rheinland den „Werkzeugkasten Digitaler Sportverein“ entwickelt, der Vereinen Ansätze und Ideenanstöße sowie Verlinkungen zu hilfreichen Websites liefert, die den Einstieg in den digital aufgestellten Sportverein erleichtern sollen.
Zum „Werkzeugkasten Digitaler Sportverein“ auf der Website des Sportbunds Rheinland.
Die digitale Transformation im Breitensport ist somit keine Frage der Einsicht – sie ist eine Frage der Umsetzbarkeit. Es braucht mehr als App-Lösungen und Kommunikationsplattformen. Es braucht gezielte Förderprogramme, praktikable Beratungsangebote, vereinfachte Antragsverfahren und langfristige Strategien – nicht zuletzt auch auf Ebene der Sportverbände und der Politik. Solange die strukturellen Defizite nicht adressiert werden – Ressourcenknappheit, strategische Unsicherheit, mangelnde technologische Kompetenz –, wird Digitalisierung in vielen Vereinen Stückwerk bleiben. Der Breitensport steht an einem Scheideweg: Entweder gelingt es, die Potenziale der Digitalisierung systematisch zu erschließen – oder man riskiert, dass eine ganze Generation von Vereinen digital abgehängt wird. (Sportplatzwelt, 15.09.2025)
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