Prallschutz

Prallwandsysteme in Sporthallen dienen der Minimierung des Verletzungsrisikos für Sportler und sollten schon während der Planungsphase Berücksichtigung finden. Neben der Sicherheit spielen dabei auch Aspekte der Optik und Akustik eine Rolle. Mit der DIN 18032-7 ist mittlerweile eine neue Vorgabe in Kraft.

Die Schwere von Verletzungen beim Aufprall auf die Hallenwand kann durch den Prallschutz deutlich gesenkt werden. Die Vorschriften zur Installation solcher Systeme werden in der DIN 18032, der DIN 58125 und den Forderungen des BAGUV ausgeführt.

Die Eignung sollte an aussagekräftigen Mustern im Labor eines DIN EN ISO/IEC 17025 akkreditierten Prüflabors durchgeführt werden. Durch die neue DIN 18032-7 (Entwurf) kann die Prallschutzwand im eingebauten Zustand geprüft werden. Bei der GUV-V S1 erfolgt die Prüfung an einem Muster, das auf dem Boden gelegt wird.

Durch die neue Norm (Entwurf) sind Kontrollprüfungen im Eingebauten Zustand möglich. Die unterschiedlichen Prallschutzsysteme werden grundsätzlich zwischen flächen- und punktelastischen Systemen unterschieden, beziehungsweise nach ihren spezifischen Parametern wie Kraftabbau, Verformung und Schlagfestigkeit sowie Akustik differenziert.

Anbieter Prallschutz

Hamberger Flooring GmbH Co. KG

HARO Sports Flooring ist einer der führenden Hersteller und Installateure von mobilen und fest eingebauten Sportböden für Indoor und Outdoor. Gemeinsam mit den Prallwänden, Türen und Toren bietet HARO Sports Komplettlösungen aus einer Hand. mehr