Wenn Laub auf Kunstrasen zur Daueraufgabe wird
Verantwortliche für die Pflege eines Sportplatzes stehen häufig vor dem Problem: Kaum ist der Platz gereinigt, liegt schon wieder neues Laub auf der Fläche. Anhand von Praxisbeispielen stellt Peveling im Folgenden Lösungen vor.
Zum Laub kommen feine Rückstände, die man oft gar nicht direkt sieht, die sich aber mit der Zeit im Belag festsetzen. Genau mit diesem Alltag im Hinterkopf hat Peveling den Frictionsweeper unter realen Bedingungen getestet. Unter anderem auf dem Kunstrasenplatz des SV Krechting.

Die erste Fahrt über den Platz verlief vielversprechend: Hinter der Maschine entstand eine saubere Spur, klar abgegrenzt vom restlichen Bereich – ohne großen Aufwand, ohne mehrfaches Nacharbeiten. Auch das, was aufgenommen wurde, überzeugte:
Nicht nur Blätter, sondern auch feine Partikel, die vorher kaum sichtbar waren, befanden sich im Auffangbehälter. Genau diese sammeln sich sonst über Wochen und Monate im Platz.
Ein weiterer Test fand beim VfL Rhede statt. Hier wurde die Laubmatte an ein ATV gehängt und vom Platzwart über die Fläche gezogen. Auch in dieser Konstellation zeigte sich schnell, wie effizient sich größere Flächen bearbeiten lassen, ohne den Arbeitsaufwand unnötig zu erhöhen.

Gerade im Alltag von Vereinen und Kommunen, in dem Zeit und Personal oft begrenzt sind, zeigt sich, wie groß der Einfluss der richtigen Technik auf die Pflegeprozesse sein kann. Der Frictionsweeper bietet hier einen praxisnahen Ansatz, der sich direkt im täglichen Einsatz bewerten lässt.
Wer sich selbst ein Bild von der Anwendung und den Ergebnissen machen möchte, hat die Möglichkeit, das System im Rahmen einer Vorführung unter realen Bedingungen kennenzulernen. Ansprechpartner stehen hierfür jederzeit zur Verfügung. (Sportplatzwelt, 23.03.2026)
- Firmenhomepage: C. Peveling GmbH & Co. KG




