LED-Flutlicht: Innovation und Präzision in Greifswald
Die neue LED-Flutlichtanlage im Greifswalder Volksstadion erstrahlt nicht nur die Hansestadt, sondern symbolisiert auch den gelungenen Schulterschluss zwischen modernster Technik, Funktionalität und nachhaltiger Planung. Mit dieser Kombination setzt das Projekt der FSB GmbH schon jetzt neue Maßstäbe für Sportstätten.
Das Projekt stellte die FSB GmbH vor große Herausforderungen. Manuel Kratzert, Bauleiter von FSB, erklärt: „Das nordische Küstenwetter, die strengen Auflagen der Flugsicherheitsbehörde und der enge Zeitrahmen waren eine echte Prüfung.“ Schließlich kommt es nicht alle Tage vor, dass sich eine Sportstätte in der Einflugschneise eines Heliports der Luftrettung befindet. „Dennoch konnten wir dank unserer Erfahrung und der intensiven Zusammenarbeit aller Beteiligten eine optimale Lösung realisieren.“Die Anforderungen der Flugsicherheitsbehörde, einschließlich der Ausstattung mit Orientierungslampen, sowie die genaue Anpassung der Lichtmasten an die Einflugschneise der Luftrettung trugen dazu bei, dass die Anlage den hohen Sicherheitsstandards gerecht wird. Zudem optimierten Neuausrichtungen der LED-Paneele die Lichtstreuung, um die Anwohnerzufriedenheit zu gewährleisten.
FSB: Ein verlässlicher Partner
Neben der technischen Umsetzung überzeugte die FSB GmbH auch durch ihre Flexibilität und ihr Verständnis für die Bedürfnisse des Kunden. Arian Diekmann hob hervor, dass die Wahl der FSB GmbH auf ihre Referenzprojekte in Bayreuth und Berlin zurückging: „Die dortige Erfahrung hat uns überzeugt, und das Team hat hier in Greifswald wieder einmal ganze Arbeit geleistet.“
Ein weiterer Erfolgsfaktor war die absolute Verlässlichkeit der FSB GmbH in der Projektabwicklung. „Dass wir sowohl den geplanten Zeitrahmen als auch das Budget punktgenau einhalten konnten, zeigt, wie hervorragend die Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten funktioniert hat“, so Diekmann. Die FSB GmbH zeigt mit diesem Projekt eindrucksvoll, wie innovative Lösungen, Nachhaltigkeit und eine enge Zusammenarbeit zum Erfolg führen können.
Digital und nachhaltig zum Erfolg
Marco Müller, Geschäftsführer der FSB GmbH, hebt die innovative Herangehensweise seines Teams hervor: „Das gesamte Projekt wurde intern digital und nahezu papierlos abgewickelt. Sämtliche Baupläne, Datenblätter und Informationen wurden dem Kunden über einen dedizierten Cloud-Zugang bereitgestellt. Dieser direkte Austausch hat uns geholfen, den ambitionierten Zeitplan einzuhalten.“ Die digitale Projektsteuerung trug entscheidend dazu bei, den Bauprozess effizient und fehlerfrei umzusetzen.Axel Neigenfink, Key-Account-Manager bei FSB, ergänzt: „Die moderne Anlage zeigt, wie technologische Innovation nicht nur das Spielerlebnis verbessert, sondern auch vielseitige Nutzungsmöglichkeiten eröffnet. Durch App-Steuerung und Dimmbarkeit können Helligkeitsstufen gezielt an verschiedene Anforderungen angepasst werden.“
Für die Zukunft gewappnet
Die Flutlichtanlage wurde auf die Anforderungen der Regionalliga Nordost ausgelegt, ist jedoch bereits für die 3. Liga vorbereitet. „Die gesamte Verkabelung und technische Infrastruktur sind darauf abgestimmt, dass eine Aufrüstung auf höhere Beleuchtungsstärken problemlos möglich ist“, erklärt Axel Neigenfink.
Dank der App-Steuerung lässt sich die Beleuchtungsstärke flexibel anpassen – von 10 % bis zur vollen Leistung. Zudem bietet die Laufbahnschaltung eine gezielte Nutzung, etwa für Trainings, Leichtathletik-Events oder kulturelle Veranstaltungen.
Nachhaltigkeit im Fokus
Die alte Flutlichtanlage des Volksstadions hat ein zweites Leben auf dem Sportplatz in Krien erhalten. Mit Unterstützung der Gemeinde und freiwilligen Helfern wurde sie dort installiert und bietet nicht nur den Freizeitfußballern optimale Bedingungen, sondern erhöht auch die Sicherheit bei Gemeindeveranstaltungen und Rettungseinsätzen.
Mit Projekten wie in Greifswald zeigt die FSB GmbH, wie technologische Exzellenz, Nachhaltigkeit und partnerschaftliche Zusammenarbeit einen bedeutenden Beitrag zur Entwicklung moderner und zukunftssicherer Sportstätten leisten können.
Rot-Weiß – ein gutes Vorzeichen für die Wiesbadener
Nach dem Spiel ist ja bekanntlich vor dem Spiel. Und auch für die FSB-Flutlichthelden, wie der Anbieter seine Monteure liebevoll nennt, steht das nächste Match schon in den Startlöchern: das Stadion an der Hafenstraße von Rot-Weiß Essen, für das die Hessen noch kurz vor Jahresende den Zuschlag erhielten.
„Wir fühlen uns auf jedem Spielfeld zu Hause, ganz egal ob Bolzplatz oder der Deutsche Bank Park von Eintracht Frankfurt“, schwärmt Marco Müller von seiner Passion. Dennoch hat sich der reine Flutlicht-Spezialist mittlerweile einen Namen gemacht – gerade im Segment von Stadien auf Dritt- und Regionalliga-Niveau mit Beleuchtungsstärken zwischen 400 und 800 Lux. Beispiele hierfür sind das Franz-Kremer-Stadion des 1. FC Köln oder das AOK-Stadion des VfL Wolfsburg (beides Damen-Bundesliga). (Sportplatzwelt, 20.01.2024)
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