Street Racket: Universitätsspital Zürich wird Lizenzpartner
Das Schweizer Bewegungskonzept Street Racket feiert einen weiteren Meilenstein. Im Bereich der Gesundheitsförderung und Prävention konnte eines der weltweit besten Spitäler als Umsetzungspartner gewonnen werden.

Am Universitätsspital Zürich – eines der Top-10 Krankenhäuser weltweit – werden die vielseitigen Street-Racket-Bewegungsangebote vorerst im Rahmen der Therapie von Lungen-, Herz- und Adipositas-Patienten eingesetzt. Weitere medizinische Bereiche sollen bald folgen.
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Rang |
Institution | Land | Standort |
|---|---|---|---|
| 1 | Mayo Clinic | USA | Rochester |
| 2 | Cleveland Clinic | USA | Cleveland |
| 3 | Toronto General - University Health Network | Kanada | Toronto |
| 4 | The Johns Hopkins Hospital | USA | Baltimore |
| 5 | Karolinska Universitetssjukhuset | Schweden | Stockholm |
| 6 | Massachusetts General Hospital | USA | Boston |
| 7 | Charité | Deutschland | Berlin |
| 8 | Sheba Medical Center | Israel | Ramat Gan |
| 9 | Singapore General Hospital | Singapur | Singapur |
| 10 | Universitätsspital Zürich | Schweiz | Zürich |
| 11 | AP-HP Hopital Universitaire Pitié Salpetrière | Frankreich | Paris |
| 12 | Universitätsspital Basel | Schweiz | Basel |
| 13 | UCLA Medical Center | USA | Los Angeles |
| 14 | Universitätsklinikum Heidelberg | Deutschland | Heidelberg |
| 15 | CHUV | Schweiz | Lausanne |
In der ersten Umsetzungsphase wurden unter der Leitung von Street-Racket-Gründer Marcel Straub bereits 13 TherapeutInnen zu zertifizierten Street Racket Coaches ausgebildet.
Janina Mäder ist Projektleiterin für die Umsetzung von Street Racket am Universitätsspital Zürich. Als Therapeutin in der Abteilung innere Medizin und pulmonale Rehabilitation hat sie schon vom ersten Kontakt mit dem Konzept die vielen Vorteile für Krankenhäuser und Therapieformen erkannt und sich für eine Partnerschaft stark gemacht. „Street Racket ist ein innovatives Bewegungsangebot mit großem Potenzial“, so Mäder. „Das Universitätsspital Zürich setzt dieses Programm seit kurzem um. Es ist ein einfaches und kostengünstiges Konzept, das individuell an die Bedürfnisse und das Leistungsniveau von PatientInnen diverser Therapiebereiche angepasst werden kann. Ziel ist es, die körperliche Aktivität über den stationären und ambulanten Aufenthalt hinaus zu fördern und damit durch Street-Racket-Aktivitäten einen nachhaltigen Beitrag zur Gesundheit zu leisten.“
So wurde am Universitätsspital Zürich ein Street-Racket-Spielfeld an prominenter Stelle eingezeichnet und ist seitdem für jeden öffentlich zugänglich. Mäder: „Damit schaffen wir nicht nur einen Mehrwert für PatientInnen, sondern auch für die Gesundheit der Mitarbeitenden und für das Teambildung im Rahmen von Veranstaltungen. Wir sind überzeugt, dass Street Racket eine sinnvolle Ergänzung zur bestehenden Bewegungsförderung darstellt, und wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Partnern, die dieses Ziel teilen.“

Das Team von Street Racket freut sich nun auf viele Krankenhäuser, Spitäler sowie weitere Gesundheits- und Therapieeinrichtungen, die das große Potenzial des erfolgreichen Street-Racket-Bewegungsangebots ebenfalls nutzen wollen. Kostengünstig, vielseitig, enorm flexibel und überall anwendbar. Die Patienten können nach erfolgter Therapie ihr Street-Racket-Wissen auch zu Hause nutzen, täglich aktiv sein und die Fortschritte konservieren – und sogar selbständig ausbauen.

Erfahrene Street-Racket-Coaches leiten Workshops für Patienten oder Ausbildungen zum Street-Racket-Instruktor direkt an Ihrer Institution für einen qualitativ guten Know-How-Transfer und innovative Therapieformen – drinnen und draußen. (Sportplatzwelt, 20.01.2026)
- Firmenhomepage: Street Racket





