O+M Architekten GmbH


O+M Architekten GmbH


Das Architekturbüro O+M Architekten aus Dresden verfügt über Erfahrung und Kompetenz in allen Leistungsphasen der HOAI – von der Machbarkeitsstudie über die Planung bis hin zur Realisierung und Übergabe an die Nutzer.

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O+M Architekten haben sich auf die Planung von anspruchsvollen Sportstätten, wie Stadionneu- oder -umbauten, Trainingszentren, Multifunktionshallen und Sporthallen spezialisiert. Weitere Schwerpunkte der Planung liegen in öffentlichen Bauprojekten wie Schulen,  Büro- und Verwaltungsbauten, Archiven und Ausstellungsgebäuden sowie im Wohnungs- und Gewerbebau mit Wohnanlagen und Gebäuden für Unternehmen in der Produktion, Logistik und Verwaltung. Durch eine Vielzahl von Wettbewerbserfolgen hat sich dabei das Portfolio seit der Gründung des Büros stetig vergrößert. Für komplexe Bauaufgaben arbeiten die erfahrenen Architekten mit ebenso versierten Tragwerks- und Haustechnikplanern sowie Landschaftsarchitekten zusammen.

Projekt-Portfolio
- Sportstättenbau, Stadionbauten, Trainingszentren, Sporthallen
- öffentlicher Bau, Schulen, Verwaltung
- Gewerbebau/Logistik- und Bürogebäude

Leistungsspektrum
- Generalplanung
- Machbarkeitsstudien
- Nutzungs- und Bebauungskonzeptionen
- städtebauliche Studien und Konzeptionen
- Planung in allen Leistungsphasen

BIM – Building Information Modelling

O+M Architekten sind BIM-zertifiziert nach building SMART. Das Büro verfügt über eine eigene BIM-Strategie und hat eine durch building SMART zertifizierte BIM-Koordinatorin etabliert. Mit ihrem Know-How stehen die O+M Architekten ihren Planungspartnern und Auftraggebern als Partner bei BIM-Projekten zur Verfügung.

DIN-geprüfter Planer für Barrierefreies Bauen

O+M Architekten sind der Überzeugung, dass der Zugang und die Nutzung von Gebäuden und Freianlagen allen Menschen gleichermaßen leicht zugänglich sein soll, unabhängig von ihren jeweiligen individuellen Bedürfnissen. O+M Architekten bieten die Leistung zur Planung der Barrierefreiheit DIN-geprüft im eigenen Haus an.

Großes Stadion Jahnsportpark Berlin
1. Preis offener, 2-phasiger Realisierungswettbewerb



Der Jahnsportpark in Berlin soll zu einem europaweiten Leuchtturmprojekt für Inklusion, Teilhabe und Gleichberechtigung werden. Der Neubau des Großen Stadions wird darin als Multifunktionsarena für Fußball, American Football und Leichtathletik mit einer Zuschauerkapazität von 20.000 Sitzplätzen eingebettet.  Eine großzügige Plazafläche bildet als große Geste die räumliche und atmosphärische Mitte für den Sportpark.

Das neue Stadion ist als weithin sichtbares und identitätsstiftendes Symbol für Sport und Inklusion angelegt. Das Stadion besteht aus dem Funktionsgebäude und den umlaufenden Tribünen. Das Funktionsgebäude ist in das Stadion-Oval integriert. Es befindet sich zwischen Plaza und Infield. Die Grundrissgeometrie des Stadions ist ein schmales Oval. Bei dieser Form werden die funktionalen Aspekte von guten Sichtbeziehungen zum Infield und die optimale Atmosphäre im Zuschauerrund miteinander vereint.

Wesentliches Gestaltungselement sind die horizontalen Bänder der einzelnen Ebenen sowie der umlaufende schwebende Skywalk als oberer Abschluss.

Im Großen Stadion werden darüber hinaus die Rampen, die zur barrierefreien Erschließung der Ebenen genutzt werden, zum architektonischen Leitmotiv. Sie schmiegen sich im Freiraum liegend von der Plazaebene zur Mauerebene (Wallpromenade) an das Stadion um dann von hier auf die Skywalkebene zu führen. Die Dachkonstruktion über der Tribüne wird als Holzkonstruktion sichtbar gemacht. Auf die Dachfläche soll großflächig eine Photovoltaikanlage aufgebracht werden.

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Heinz-Steyer-Stadion Dresden
1. Preis Wettbewerbliches Dialogverfahren in ARGE mit Phase10



Der Entwurf für den Umbau und Neubau des Heinz-Steyer-Stadions an historischem Ort am Rande der Dresdner Altstadt setzte sich in einem Wettbewerblichen Dialogverfahren in 2019/2020 im Wettbewerb durch. Im Jahr 2024 wurde das Stadion nach nur dreijähriger Planungs- und Bauzeit in Betrieb genommen. Grundlegender Entwurfsgedanke für das städtebauliche Konzept ist die Schaffung eines kraftvollen baulichen Auftaktes zum Sportpark Ostra. Das Stadion entfaltet seine Wirkung als Baukörper mit Symbol- und Strahlkraft als Ort der Bewegung in unmittelbarer Nähe zur historischen Innenstadt und zur denkmalgeschützten Yenidze. Der Neubau ist die Heimstätte für über 30 Sportvereine. Im Funktionsgebäude befinden sich wettkampftaugliche Anlagen für Fechten und Squash, außerdem Räume für Sportmedizin, Ballett, Radsport und vieles weitere. Ein echtes Haus des Sports in Dresden.

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